Hygiene

Eine kritische Betrachtung von Chemikalien

Die Gefahren in unseren Produkten

In unserer modernen Welt sind wir von einer Vielzahl von Produkten umgeben, die unseren Alltag erleichtern sollen. Doch hinter den glänzenden Verpackungen und verlockenden Werbeversprechen verbergen sich oft Chemikalien, deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Umwelt oft nicht vollständig verstanden sind. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf einige dieser Chemikalien und ihre potenziellen Gefahren:

1. Bisphenol A (BPA): Dieses Industriechemikalie, das zur Herstellung von Kunststoffen wie Polycarbonat und Epoxidharzen verwendet wird, steht im Verdacht, hormonelle Störungen, Krebs und andere Gesundheitsprobleme zu verursachen. Früher war BPA weit verbreitet in Babyflaschen, Lebensmittelverpackungen, Trinkflaschen und Dosenbeschichtungen zu finden. Glücklicherweise wurden in einigen Ländern bereits Maßnahmen ergriffen, um die Verwendung von BPA einzuschränken oder zu verbieten.

2. Phthalate: Diese Weichmacher, die zur Herstellung von PVC und anderen Kunststoffen verwendet werden, stehen im Verdacht, endokrine Störungen, Fortpflanzungsprobleme und andere Gesundheitsprobleme zu verursachen. Sie sind häufig in Kunststoffprodukten wie Spielzeug, Kosmetika, Medikamenten und Verpackungen enthalten. Einige Phthalate wurden bereits in Spielzeug und anderen Kinderprodukten verboten oder eingeschränkt.

3. Formaldehyd: Dieses farblose Gas wird als Konservierungsmittel und Desinfektionsmittel verwendet und steht im Verdacht, krebserregend zu sein und Atemwegsreizungen zu verursachen. Es findet sich oft in Baumaterialien, Klebstoffen, Lacken, Textilien, Kosmetika und Reinigungsmitteln. In einigen Ländern wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um die Formaldehyd-Emissionen aus Bauprodukten zu begrenzen.

4. Parabene: Diese Konservierungsmittel, die in Kosmetika und Körperpflegeprodukten verwendet werden, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen, stehen im Verdacht, hormonelle Störungen und andere Gesundheitsprobleme zu verursachen. Sie sind häufig in Hautpflegeprodukten, Haarpflegeprodukten, Make-up und anderen Kosmetika zu finden. Einige Parabene wurden bereits in bestimmten Kosmetika und Körperpflegeprodukten verboten oder eingeschränkt.

5. Triclosan: Dieser antimikrobielle Wirkstoff, der zur Bekämpfung von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen verwendet wird, steht im Verdacht, hormonelle Störungen zu verursachen und zur Entwicklung von Antibiotikaresistenzen beizutragen. Er wird häufig in antibakteriellen Seifen, Handdesinfektionsmitteln, Zahnpasta, Mundspülungen und anderen Körperpflegeprodukten verwendet. Einige Länder haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Verwendung von Triclosan in bestimmten Produkten zu beschränken oder zu verbieten.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, welche Chemikalien in den Produkten enthalten sind, die wir täglich verwenden, und sich über ihre potenziellen Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Umwelt zu informieren. Durch eine bewusste Auswahl von Produkten und die Unterstützung von Maßnahmen zur Regulierung und Reduzierung gefährlicher Chemikalien können wir dazu beitragen, unsere Welt sicherer und gesünder zu machen.


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